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Zahnseide – Die beste Freundin Ihrer Bürste

Auch wenn Sie Ihre Zähne sehr sorgfältig putzen – in die Zahnzwischenräume dringt keine Zahnbürste vor. Um die Oberflächen der Zähne an diesen engen Stellen zu erreichen, die immerhin fast ein Drittel der gesamten Zahnoberfläche ausmachen, sollten Sie täglich Zahnseide benutzen. Bei größeren Zahnzwischenräumen kann auch eine Zwischenraumbürste angeraten sein. Sie können die Zahnseide vor oder nach dem Zähneputzen einsetzen. Auf jeden Fall sollten Sie es vor dem Ausspülen der Zahnpasta tun, damit diese auch die Zwischenräume erreicht und das in ihr enthaltene Fluorid hier ebenfalls wirken kann.
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Welche Zahnbürste soll ich wählen?

Das kommt auf die Empfindlichkeit Ihrer Zähne und des Zahnfleisches an. Wenn Sie beispielsweise empfindliche Zahnhälse haben oder zu Zahnfleischbluten und Entzündungen des Zahnfleisches neigen, sollten Sie eher eine weiche Zahnbürste nutzen. Putzen Sie Ihre Zähne damit besonders sorgfältig, da weiche Bürsten nicht ganz so schnell reinigen wie härtere. Wählen Sie eine härtere Bürste, wenn Sie keine Zahnfleischprobleme haben, jedoch beispielsweise zu stärkeren bakteriellen Belägen neigen.

Eine klassische Handzahnbürste hat ein ebenes Borstenfeld und abgerundete Enden, damit das Zahnfleisch beim Putzen nicht verletzt wird. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Zahnbürsten mit verschiedenartig angeordneten Borsten, z. B. lange, schräge oder wellenförmige. Eine generelle Empfehlung für einen bestimmten Bürstentyp gibt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) nicht. Wichtig ist vor allem die richtige Putztechnik und Dauer der Zahnreinigung. Ersetzen Sie Ihre Zahnbürste alle drei bis vier Monate durch eine neue und achten Sie darauf, dass Sie tatsächlich alle Stellen an Unter- und Oberkiefer gleich gut säubern. Brachial schrubben sollten Sie Ihre Zähne nicht – mit zu starkem Druck richten Sie eher Schaden an. Auch der Umstieg auf eine elektrische Zahnbürste kann sinnvoll sein. Auch hier ist die korrekte Putztechnik entscheidend. Sie variiert bei Schallzahnbürsten und solchen mit sogenannten oszillierend-rotierenden Borsten. Wir unterstützten Sie gerne beim optimalen Einsatz, wenn Sie dazu Fragen haben. Bringen Sie einfach beim nächsten Termin Ihre Zahnbürste mit.
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Die richtige Zahnputztechnik

Viele Menschen putzen ihre Zähne zu kurz oder nicht sorgfältig genug. Etwa zwei Minuten sollte die Zahnreinigung schon dauern und auch alle Stellen sollten gleichermaßen gut geputzt werden. Am besten, Sie gehen systematisch vor, beginnen jeweils an derselben Stelle und „arbeiten“ ihre Zähne innen, außen und die Kauflächen in fester Reihenfolge ab.

Eine sehr gute Verfahrensweise zur täglichen Zahnreinigung von Jugendlichen und Erwachsenen ist die sogenannte BASS-Methode oder auch Vibrationstechnik, vorausgesetzt, sie wird korrekt durchgeführt. Was Sie dabei beachten und unterlassen sollten, erklären wir Ihnen gerne bei Ihrem nächsten Termin in unserer Praxis.

Für Kinder empfiehlt sich die sogenannte KAI-Methode. Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt „Was ist die KAI-Technik?“
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Zahnseide oder Interdentalbürste?

Beides ist gut, um die Zahnzwischenräume einmal täglich zusätzlich zum Zähneputzen von Essensresten und schädlichen Belägen zu befreien.

Interdentalbürsten werden oft bevorzugt, weil sie besonders gründlich reinigen und gut zu handhaben sind. Die Bürste kann leicht gebogen werden, um auch weit hinten liegende Zahnzwischenräume zu erreichen.

Interdentalbürsten gibt es in verschiedenen Größen. Die für Sie richtige Größe bestimmen wir gerne für Sie.
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Zähne mögen Piercings nichtEs gibt einige Studien, die belegen: Hartes Metall als Oralschmuck an Lippen oder Zunge kann Zähne und auch das Zahnfleisch nachhaltig schädigen. So zeigte beispielsweise eine Studie der Universität Tel Aviv, in der 80 junge Oralschmuck-Träger im Durchschnittsalter von 20 Jahren eingebunden waren, dass bei jedem siebten durch das Piercing bereits Risse und Brüche der benachbarten Zähne aufgetreten waren. Jeder vierte Studienteilnehmer wies einen Rückgang des Zahnfleisches auf. Die Gefahr, eine Parodontitis zu entwickeln steigt enorm, auch das Risiko der Bildung von Abszessen kann sich durch Oralschmuck erhöhen. Mit allen unangenehmen Folgen. Verzichten Sie besser darauf.
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Fluoride – wichtig für den ZahnschmelzAuch wenn der Zahnschmelz ein sehr hartes Material ist, ist er doch verletzlich, denn er besteht aus einem dichten Kristallgitter, in das Stoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium eingelagert sind. Süßes und Säuren können in dieses fein abgestimmte Netz eindringen, die organischen Stoffe heraus schwemmen und das Tor für schädliche Bakterien und Karies öffnen. Fluoride sind aus dem Gas Fluor und einer festen Form wie z. B. Natrium gebundene Stoffe, die den Zahnschmelz stärken. Sie kommen auch natürlich im Zahnschmelz vor. Um den Zahnschmelz zu remineralisieren werden fluoridhaltige Zahncremes empfohlen. Auch eine spezielle Fluoridbehandlung kann helfen, den Zahnschmelz besser vor Karies zu schützen.
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Aminfluorid bei schmerzempfindlichen ZähnenBei Menschen mit schmerzempfindlichen Zähnen liegen durch den Rückgang des Zahnfleisches oder bedingt durch Verletzungen die sogenannten Dentalkanälchen offen, in die Schmerzreize dann unmittelbar vordringen können. Aminfluorid ist ein Wirkstoff, der eine kalziumfluoridhaltige Deckschicht direkt an den offenen Dentalkanälchen bildet und diese dauerhaft verschließt. Nach einer repräsentativen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) empfehlen über 70 % der Zahnärzte die Zahnpasta elmex SENSITIVE, die den Aminfluorid enthält, dessen Wirksamkeit klinisch nachgewiesen ist.
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Zahnspange und ZahnreinigungWenn Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene eine festsitzende Zahnspange tragen, sollte regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis erfolgen. Zum einen, weil speziell Kinder und Jugendliche das Putzen nicht immer ernst nehmen, zum anderen, weil die festsitzende Zahnspange es erschweren kann, alle wichtigen Stellen zu erreichen. In der Zahnarztpraxis werden alle Beläge aus den Zahnzwischenräumen und von den Zähnen entfernt. Vor allem auch im Bereich um die Brackets herum, die auf den Zähnen aufgeklebt sind und an denen sich bei nachlässigem Zähneputzen schnell schädliche Bakterien anhaften. Wenn es zu Hause Probleme mit der Zahnreinigung bei Ihrem Kind gibt, unterstützen wir Sie gerne mit einem vermittelnden Gespräch in unserer Praxis. Es ist wichtig, dass Ihr Kind versteht, wie entscheidend die Zahnreinigung ist. Gemeinsam können wir auch das Putzen üben.
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[av_toggle title=’5 Tipps für gesunde Zähne’ tags=” av_uid=’av-7a4xg’ custom_id=”]
5 Tipps für gesunde Zähne

  • Machen Sie das Zähneputzen zur Achtsamkeitsübung, damit Sie voll konzentriert und systematisch putzen.
  • Benutzen Sie einmal täglich Zahnseide, um auch die Zahnzwischenräume gründlich zu reinigen.
  • Gehen Sie halbjährlich zum Zahnarzt und nutzen Sie die Gelegenheit auch für eine professionelle Zahnreinigung.
  • Lassen Sie mögliche Zahnlücken durch verlorene Zähne schließen, damit die Zähne in der Nachbarschaft wieder guten Halt finden.
  • Essen Sie möglichst nur zu den Hauptmahlzeiten und nicht zwischendurch, so dass sich Zähne, Zahnfleisch und Mundflora erholen können. Und: Ersetzen Sie Softdrinks durch Wasser oder ungesüßte, nicht säurehaltige Getränke.
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