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Besuchen Sie uns, bevor Sie verreisen

Heftige Zahnschmerzen oder Entzündungen im Mund haben schon so manches schöne Vorhaben vereitelt und nicht selten passiert es, dass sie wichtige Termine oder ganze Urlaube vermiesen. Neben dem Leiden kommt dann noch der Stress mit der Arztsuche im Ausland hinzu, mögliche Sprachbarrieren und die Sorge, ob die Kostenübernahme für Behandlungen weit weg von daheim tatsächlich gut gesichert ist. Erholung adé! Ein schlechtes Gewissen inklusive. Wäre ich bloß vorher noch schnell zum Zahnarzt gegangen!

Tun Sie es. Am besten frühzeitig vor der Abreise, damit Sie vor der Reise noch weitere Termine vereinbaren können, falls eine Zahnbehandlung dies erfordern sollte. Auch eine Zahnsteinentfernung empfiehlt sich, und eine professionelle Zahnreinigung kann nie schaden.
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Ernährung und Zahngesundheit

Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist für den gesamten Organismus wichtig und Zähne leiden besonders, wenn man sich dauerhaft ungesund ernährt. Vor allem zucker- und säurehaltige Nahrungsmittel und Getränke, aber auch gesättigte Fettsäuren richten bei übermäßigen Gebrauch Schäden an Zähnen und Zahnfleisch an. Sie fördern Karies und Parodontitis sowie andere Entzündungen und beeinflussen die Mundflora auf sehr negative Weise. Diese beherbergt eine Vielzahl von Mikroorganismen, die hier ganz natürlich siedeln. Die meisten dieser Mikroorganismen übernehmen nützliche Aufgaben, einige wenige können Schaden anrichten, wenn ihre Konzentration steigt. Gutes Putzen der Zähne ist zwar ein wichtiger Faktor für die Zahngesundheit – ernähren Sie sich jedoch oft falsch, kann das Putzen alleine nicht alle Angriffe auf Ihre Zähne abwehren.

Zucker, Säuren und Fette

Besonders tückisch sind die verschiedenen industriell hergestellten Zuckervarianten wie beispielsweise Kristallzucker, Traubenzucker, Frucht- und Milchzucker (Fructose und Lactose), Malzzucker (Maltose) und Maissirup sowie Zuckermischungen, die sich in Lebensmitteln verstecken. Dazu zählen Fruchtsäfte ebenso wie beispielsweise Fischkonserven, Ketchup, Chips oder Gewürzgurken und auch Nahrungsmittel auf der Basis von weißem Mehl wie Brot und andere Backwaren oder Nudeln. Auch viele Fertiggerichte enthalten Zucker und gesättigte Fettsäuren, aber auch Stärke, die durch das im Speichel enthaltene Enzym Amylase bereits im Mundraum in verschiedene Zuckerformen (Glucose, Maltose und Oligosaccharide) gespalten wird.

Eine gesunde Ernährung, die auch Ihren Zähnen gefällt, ist einfach:

Essen Sie möglichst nur zu den Mahlzeiten und verzichten Sie auf Snacks, um die Belastung Ihrer Zähne durch Zucker und Säuren zu reduzieren. Sorgen Sie für einen abwechslungsreichen Speiseplan, täglich Gemüse und Obst oder Salat, Hülsenfrüchte oder Nüsse. Auch Milchprodukte und Käse dürfen die ausgewogene Ernährung täglich ergänzen und idealerweise gibt es ein bis zweimal die Woche Fisch. Er liefert wie Milchprodukte, Eier und Fleisch zahnstärkende Vitamine und Mineralstoffe. Wählen Sie statt Weißmehlprodukten solche aus Vollkorn und ersetzen Sie Getränke, die Zuckerzusätze enthalten, möglichst durch zuckerfreie. Wasser ist die günstigste und gesündeste Alternative; auch ungesüßte Tees oder stark verdünnte Saftschorlen löschen den Durst. Und denken Sie beim Einkauf immer auch an die versteckten Fette. Diesen entgehen Sie am ehesten, wenn Sie vorwiegend frische Lebensmittel verarbeiten und Fertiggerichte oder Fast Food möglichst meiden.

Zahngesundheit mit Biss

Bissharte Nahrungsmittel wie beispielsweise Vollkornbrot oder rohe Karotten müssen gut gekaut werden und fördern so den Speichelfluss, der lose Speisereste aus den Zähnen spülen kann, neutralisierend auf Säuren wirkt und den Zahnschmelz remineralisiert.

Zum Schluss: Süßes

Es ist nicht notwendig, dass Sie auf alles Süße verzichten. Am besten folgen Sie der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und achten darauf, ihren Zuckerkonsum inklusive aller in Nahrungsmitteln versteckten Zuckervarianten auf maximal 10 Prozent, besser 5 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs zu begrenzen.
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Mehr Zahnschäden durch Popcorn

Früher gab es sie nur im Kino, heute finden sich die Riesenpackungen fast überall. Popcorn. Leider brechen mit dem steigenden Konsum auch zunehmend viele Zähne ab. Denn anders als der fluffige Puffmais ist ein nicht aufgepopptes Maiskorn manchmal hart wie Stein und versteckt sich als Unheilsbringer für die Zähne in der Packung. Aus Großbritannien, wo der Konsum sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt haben soll, wird berichtet, dass Popcorn häufig akute Zahnschäden verursacht; und auch in den Zahnarztpraxen hierzulande stellen sich immer wieder Popcorn-Opfer vor.
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Säuren fressen sich in den Zahnschmelz

Ein Zuviel an Softdrinks, Smoothies, sauren Obstsorten und Obstsäften, Früchteriegeln oder auch säurehaltigen Fertiggerichten weicht den Zahnschmelz auf. Die Zähne erodieren, glänzen nicht mehr und reagieren empfindlich auf Schmerzreize. Um den Abbau der Zahnsubstanz nicht zu fördern, sollten Sie säurehaltige Getränke und Nahrungsmittel in Maßen zu sich nehmen, am besten nur nach einer Hauptmahlzeit und dann eine gute halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten, damit der Speichel die Säuren schon ein wenig neutralisieren kann. Vorbeugend können Sie fluoridhaltige Mundspüllösungen verwenden. Wenn der Zahnschmelz bereits so angegriffen ist, dass Ihre Zähne schmerzempfindlich reagieren, kann die Verwendung eines hochkonzentrierten Fluoridgels sinnvoll sein.
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Ist eine Zuckersteuer sinnvoll?

Die Antwort ist kurz und klar: Ja. Zucker fördert Karies. Und Zucker versteckt sich oft in sehr hohen Mengen in Nahrungsmitteln und Getränken. Vor allem die beliebten, stark gezuckerten Softdrinks stehen in der Kritik. Die Bundeszahnärztekammer hat deshalb politisch Verantwortliche aufgefordert, auf diese Softdrinks eine Sonderabgabe zu erheben.
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Mit Hypnose gelassen durch den Zahnarzttermin

Manche Patienten haben große Angst vor dem Zahnarzt. Eine leichte Hypnose hilft ihnen, die Zeit auf dem Behandlungsstuhl stressfrei zu überstehen. Viele haben jedoch Bedenken, ausgeliefert zu sein, wenn sie sich hypnotisieren lassen. Diese Angst müssen Sie nicht haben. Es handelt sich um eine leichte Form der Hypnose, die Sie in einen schlafähnlichen Zustand versetzt und sie tief entspannt. Und: Von Termin zu Termin steigert sich der Langzeiteffekt, so dass Sie Ihre Ängste nach und nach abbauen und langfristig ungünstige Vermeidungsmuster ablegen können. Damit die Hypnose gelingt, müssen Sie einverstanden sein, sie also akzeptieren und sich einlassen. Es gibt nur wenige Ausschlussfaktoren für eine Hypnose, dazu zählen zum Beispiel Autismus oder ausgeprägte psychische Erkrankungen.
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Gestresst bis in den Mund

Menschen, die beruflich oder privat extrem eingespannt sind, laufen eher Gefahr, Karies oder Zahnfleischentzündungen zu entwickeln. Mit dem hohem Stresslevel sinkt allzu oft die Mundhygiene, weil sie entweder vergessen geht oder unter dem gefühlten Zeitdruck nur halbherzig erledigt wird. Ist ein solcher Stress bei Ihnen mehr Regel als Ausnahme, sollten Sie besonders auf die zahnärztliche Vorsorge achten, lieber einmal mehr als zu selten einen Termin vereinbaren und in regelmäßigen Abständen eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen.
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Wann muss ein Weisheitszahn raus?

Sie sind die letzten, die kommen und oft die ersten, die gehen müssen. Weisheitszähne, ein Erbe aus der Zeit unserer Vorfahren, die viel kräftiger und länger kauen mussten als wir, weil sie sich sehr viel bisskräftiger ernährten. Ein Weisheitszahn, der genug Platz im Kiefer hat ohne den Nachbarzahn zu stören und auch sonst keine Beschwerden macht, kann problemlos an seiner Stelle bleiben. Anders, wenn Probleme auftreten. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde den Weisheitszahn zu entfernen, wenn er seinen Nachbarzahn beschädigt oder den normalen Biss stört, sich am Weisheitszahn Karies oder eine Wurzelentzündung entwickelt oder bei sogenannten Schlupfwinkelinfektionen. Solche „Schlupfwinkel“ sind Zahnfleischtaschen, die sich bilden, weil der Weisheitszahn nicht richtig durchbrechen kann. Sie sind kaum zu reinigen, so dass sich hier Bakterien sammeln, die Karies und Entzündungen bis hin zu Abszessen verursachen können.
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Nach Sturz oder Unfall: Zähne kontrollieren lassen

Wenn Sie einen Unfall hatten, bei dem Sie zum Beispiel auf das Gesicht gefallen sind oder sich hier im Mund- und Kieferbereich gestoßen haben, sollten Sie Ihre Zähne auch dann kontrollieren lassen, wenn Sie das Gefühl haben, alles ist noch fest verwurzelt. Durch den Unfall könnten Haltefasern im Zahnbett verletzt worden sein. Auch der Zahnnerv kann durch die kurzfristige Lockerung eines Zahnes beschädigt sein und im schlimmsten Fall in der Folge absterben.
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Das Zahnfleisch raucht mit

Rauchen gefährdet den gesamten Organismus. Es kann die Herzkranzgefäße schädigen, erhöht das Risiko einer Arteriosklerose und vieles mehr. Das Nikotin setzt auch dem Zahnfleisch zu. Es wird weniger mit Sauerstoff versorgt und damit schlechter durchblutet. Auch die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen leidet. Eine Einladung also an schädliche Bakterien, sich einzunisten, weshalb Raucherinnen und Raucher besonders gefährdet sind, eine Parodontitis zu entwickeln. Droht diese, sollte eine Behandlung schnell erfolgen und auch das Rauchen umgehend eingestellt werden. Wir unterstützen Sie dabei, indem wir nachfragen, ob die Rauchentwöhnung gelingt, und beraten, weil Sie und Ihr Zahnfleisch uns am Herzen liegen. Die Vorteile eines Rauchstopps sind eindeutig: Eine in den USA durchgeführte Untersuchung (NHANES III) an mehr als 12.000 Patienten zeigte, dass bereits 1,5 Jahre nach der letzten Zigarette das Risiko einer  Erkrankung des Zahnhalteapparates nur noch halb so groß ist
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